Gepostet am 25. Oktober 2009 ¬ 20:31h.adminKommentare deaktiviert
Arion schifft auf Meereswogen
Nach seiner teuren Heimat zu,
Er wird vom Winde fortgezogen
Die See in stiller, sanfter Ruh.
Die Schiffer stehn von fern und flüstern,
Der Dichter sieht ins Morgenrot,
Nach seinen goldnen Schätzen lüstern
Beschließen sie des Sängers Tod.
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Gepostet am 25. Oktober 2009 ¬ 16:07h.admin
Wir müssen uns trennen,
Geliebtes Saitenspiel,
Zeit ist es, zu rennen
Nach dem fernen, erwünschten Ziel.
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Gepostet am 25. Oktober 2009 ¬ 16:07h.adminKommentare deaktiviert
Wie schnell verschwindet
So Licht als Glanz,
Der Morgen findet
Verwelkt den Kranz,
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